Dauertest Focus Raven MAX Factory (Schlussbericht)

Das Focus Raven MAX Factory im Dauertest – Ende im Gelände, Dauertest adé, wir haben fertig! Der Rabe und ich haben es geschafft, uns über eine Dauertest-Saison aneinander so zu gewöhnen, dass der Abschied schwer fällt. Wir haben zusammen einiges erlebt. Nach 4.709 km, runden 60.000 hm, 2 Podiumsplätzen, einigen Ultramarathon-Distanzen und einem SRAM Eagle Test (folgt demnächst) ist es nun an der Zeit, ein finales Resümee zu ziehen. Am Ende kann man sich dann vielleicht die Frage stellen, ob das Raven MAX Factory eine ernstzunehmende Alternative zu einem Crosser darstellt oder ob so ein MTB überhaupt nötig ist. Ist es ein Rad für alles? Ein Bike für maximalem Spaß bei begrenzter Ausstattung und geringstem Wartungsaufwand?

Das Focus Raven
#1 Das Focus Raven

Dauertest: Das Bike – Focus Raven MAX Factory

Was in der zweiten Saisonhälfte geschah

Der Zwischenbericht endet vor meinem Saisonhighlight Rad am Ring. Dort wollte ich endlich einmal das Podium für die Gesamtwertung besteigen und nebenbei meine persönliche Leistung mit einer 19min-Runde krönen.

Am Ende hat sowohl das eine als auch das andere funktioniert. Man könnte geneigt sein, es auf die gute Form des Fahrers oder die Macht des Trikots oder die Reifenwahl zu schieben. Jedoch behaupte ich, dass eine wiederholte Verbesserung der Rundenzeiten auch auf die Renner-Qualitäten des Raben zurückzuführen sind.

Marathon am Rursee, ein Grinsen statt tausend Worte.
#2 Marathon am Rursee, ein Grinsen statt tausend Worte.

Johannes Nasheuer vom Team "Northwave 24h Voreifel" spielt Lokomotive bei Rad am Ring
#3 Johannes Nasheuer vom Team „Northwave 24h Voreifel“ spielt Lokomotive bei Rad am Ring

Beim dreistündigen Bergkönig Bergspurt-Rennen in Mönchengladbach konnten wir zwei mit einer weiteren Podiumsplatzierung den Erfolg fortsetzen. Dabei waren die Abfahrten mit ihren Stufen und Treppen gar nicht einfach zu fahren. Jedoch gewinnt man meist bergauf, und da spielte das Focus Raven MAX wie immer seine Qualitäten aus.

Dieselbe Tendenz setzte sich auch bei meinen STRAVA-Aufzeichnungen fort. Die Masse der Auszeichnungen in den letzten Monaten sprechen eine klare Sprache. Natürlich müssen auch die von mir hochgelobten 8kg Carbon durch Muskelkraft bewegt werden und vielleicht ist das Zusammenspiel von Fahrer und Material der Schlüssel zum Erfolg. Es lässt sich kein belegbares Messergebnis hinzuziehen, das beweist, inwieweit ich als Fahrer das Ergebnis des Tests verfälsche. Darum gilt wie immer meine rein subjektive Einschätzung.

Die Frage, ob das vorgenommene Bikefitting im Frühjahr Einfluss auf das Testergebnis hatte, kann ich nur mit einem JA beantworten. Ich kann jedem empfehlen, sich den Rat eines Experten zu holen – am besten BEVOR man das Rad seiner Wahl gekauft hat. Hätte ich im Vorfeld auf so manch anderen Rat gehört, hätte ich das Focus zu groß bestellt.

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Zum Abschluss des Dauertests durfte ich das Rad auch noch im Trailpark Pod Smrkem in Tschechien über die Flowtrails jagen. Dieser Park ist der Inbegriff von Flow, wo ein kurzhubiges Fully das maximal Nötige ist, oder dieses Focus Raven das minimal Nötige sein kann. Gerade in den Uphillpassagen stiehlt es allen anderen Rädern die Show, um danach im Downhill den Fahrer auf seine fahrerischen Qualitäten zu prüfen. Im direkten Vergleich zu dem von mir auch gefahrenen 2Soulcylces Quarterhorse mit 140mm Federgabel und B+ Bereifung konnte das Raven spaßtechnisch bestens bestehen.

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Überzeugen können die Passform, die Belüftung, das geringe Gewicht und der faire Preis

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Focus Raven MAX Factory mit Starrgabel: Wieso, Weshalb, Warum

Es gibt nicht viele XC-Rennhobel, die serienmäßig mit einer Starrgabel ausgestattet sind. Somit fällt der direkte Vergleich zu anderen Herstellern mager aus. Jedoch sind hier und da andere Fahrer auch gerne so masochistisch unterwegs, weswegen ein Vergleich zu anderen Starrgabeln durchaus möglich ist. Mir persönlich gefällt diese filigrane Gabel vorab schon mal besser als eine Niner, Whiskey oder Pacento Forke: Gerade dadurch, dass sie so filigran gebaut ist, bietet sie mehr Komfort als die vorgenannten Gabeln. Die Möglichkeit, den Bremsschlauch innen zu verlegen, mag vielen als unpraktisch erscheinen, ich jedoch finde innenverlegte Leitungen grundsätzlich schöner anzuschauen.

Der Uvex Finale sticht durch seine auffällige Form und Lackierung aus der Masse hervor

Im Vergleich zu von mir gefahrenen Stahlstarrgabeln kann ich keinen Vorteil Richtung Komfort erkennen. Was definitiv einen Unterschied beim Komfort an der Front ausmacht, ist die Maulweite der gefahrenen Felge am Vorderrad. Die serienmäßig verbaute DT Swiss M1700 Felge mit 22,5 mm Maulweite hat sich über den gesamten Testzeitraum bestens in Punkto Stabilität und Haltbarkeit bewährt. Jedoch habe ich in einigen Rennen einen American Classic White Lightning LRS mit 29,3 mm Maulweite eingesetzt. Die breite Felge wertet den erfahrbaren Komfort am Vorderrad deutlich auf. Die voluminöseren Reifen dämpfen kleine Schläge besser ab. Breitere Felgen sind für den Starrgabelfahrer auch im Falle des Focus Raven MAX Factory eine absolute Tuningempfehlung.

Die schon in den zwei vorhergehenden Testberichten beschriebene Agilität, sobald es gilt, Anstiege zu erklimmen, ist beeindruckend. Der Nachteil der Starrgabel in Wurzelanstiegen ist zu vernachlässigen.

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Einige sitzen jetzt wieder kopfschüttelnd vor dem letzten Absatz und fragen sich, warum der liebe Gott wohl die Federgabel erfunden hat. Da braucht man sich doch nicht mit einer Starrgabel zu quälen! Das ist richtig und mit Sicherheit ist im Regelfall die federgabelbestückte Konkurrenz in der Abfahrt schneller als meiner einer. Jedoch hatte ich nicht oft das Gefühl, mit meiner Starrgabel im Nachteil zu sein. Wenn ein Fahrer mit einer Starrgabel gut umgehen kann, steht die Starrgabel dem Fahrer eigentlich nur auf der Länge der Distanz im Weg. Auf Dauer ist es erschöpfend, da gibt es nichts schönzureden. Das durfte ich bei der „Night on Bike“ am eigenen Leib erfahren.

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Niemand will heute mehr einen bocksteifen Hinterbau fahren, der jeden kleinen Schlag ungefiltert zum Fahrer durchleitet. Seit Jahren versuchen Konstrukteure über Rahmenkonzepte und durch unterschiedliche Möglichkeiten den Werkstoff Carbon zu verarbeiten, ein gewisses Maß an Komfort zu generieren. Grundsätzlich muss man sagen, dass es immer eine Mixtur aus verschiedensten Maßnahmen ist, die darüber entscheidet, wie groß die Komfortzone des Fahrers am Ende sein wird. Im Falle des Focus Raven Max ist die Kombination des freistehenden, nicht über den Sitzknoten fest mit dem Oberrohr verbundenen Sattelrohrs in Kombination mit einer sehr komfortablen flexenden Sattelstütze die Lösung. Im Vergleich zu anderen Konzepten funktioniert diese Umsetzung genauso gut wie die Lösungen, die Trek, BMC oder Cannondale entwickelt haben.

Natürlich ist es eine Umgewöhnung, wenn man nur bocksteife Hinterbauten gewohnt ist. Im ersten Moment fühlt sich der Rabe an, als würde man mit einem schleichenden Plattfuß fahren. Auch der sichtbare Flex lässt viele erstmal ungläubig mit dem Kopf schütteln.

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Dass der Flex an der Sattelstütze in meinem Falle deutlich ausgeprägter ist als bei anderen Fahrern, die nicht so ein unmögliches Verhältnis von Beinlänge zu Oberkörperlänge haben, will ich auch nicht verschweigen. Jedoch ist dieser Effekt auch bei Fahrern mit geringerem Sattelstützenauszug vorhanden. Die von mir erstmalig gefahrene 170 mm Kurbelarmlänge hat mich überzeugt. Bis jetzt bin ich immer nur 175 mm-Kurbelarme gefahren. Ich fahre eine niedrige Trittfrequenz und kann zwar über den langen Hebel der 175 mm-Kurbeln sehr viel Druck auf die Strecke bringen, jedoch ist der Vorteil der kürzeren Version, dass meine Beine auf den sehr langen Distanzen nicht so schnell ermüden. Auch ist die Belastung auf die Knie geringer.

Haltbarkeit und Schäden

  • 349 km: Das Tretlager knarzt. Nach Ausbau wird es gereinigt und gefettet und wieder verbaut.
  • 611 km: Der X01 Shifter wird wegen meiner Vorliebe auf X01 Gripshift umgebaut.
  • 714 km: Nach einem Sturz muss das Vorderrad neu zentriert werden
  • 1000 km: Ich habe leichte Schaltprobleme. Nach einer Fehleranalyse ist der Fehler wohl bei den innenverlegten Zügen zu suchen. Die Züge bestehen aus einer gewöhnlichen Schaltaußenhülle, die am Rahmen in eine Innenschaltzughülle übergeht. An diesem Übergang kann Schmutz sowohl in den Außenzug als auch in den Innenzug hinein gezogen werden. Ich beschließe das Problem solange zu ignorieren, bis es zwingend nötig ist, Maßnahmen zu ergreifen.
  • 1640 km: Ausgiebige Schlammfahrten erfordern wieder den Ausbau des Tretlagers zum Reinigen und Fetten.
  • 1793 km: Nach dem schlammigen 100 km-Marathon der Ardennen Throphy lässt die Schaltperformance sehr zu wünschen übrig. Der Gripshift hat durch Sturz einen Defekt. Der Gripshift-Hebel wird gegen den originalen Shifter getauscht. Ich wechsele den Zug samt Inliner gegen eine durchgehende Schaltzughülle aus. Dies ist eine Maßnahme, die mich dauerhaft vor eindringendem Wasser und Schmutz in das Schaltzugsystem schützen soll. Das Mehrgewicht ist in meinen Augen vernachlässigbar. Seitdem traten nie mehr Schaltprobleme auf. Hier muss gesagt werden, dass diese Probleme kein Einzelfall sind, sich aber auch nicht auf das Focus Raven Max konzentrieren. Vielmehr ist grundsätzlich der Betrieb von innenverlegten Schaltzügen über Inliner wartungs- und verschleißintensiver als der Gebrauch von durchgehenden Zughüllen. In dem Zusammenhang wurden präventiv auch ein neues Tretlager verbaut und eine neue Kette von Connex montiert.
  • 2322 km: Der SRAM X01 Shifter wird wieder gegen einen Gripshift-Hebel getauscht.
  • 2704 km: Die Bremsbeläge vorne und hinten müssen gewechselt werden. Das Tretlager wird gereinigt und neu gefettet.
  • 3398 km: Die SRAM X01 Schaltgruppe weicht samt Kurbel einer SRAM XX1 Eagle Schaltgruppe. Die X01 Kassette hat deutliche Gebrauchsspuren, zeigt aber noch keine Einbußen in der Schaltperformance. Aus meiner Erfahrung sind die 11fach-Kassetten für weit über 6000 km fahrbar. Die Connexkette sieht erstmal gut aus. Sie scheint etwas leiser zu laufen und zu schalten als die originale SRAM-Kette. Die neue Kurbel hat wieder eine Kurbelarmlänge von 175 mm. Der Unterschied ist spürbar und erfordert eine kleine Phase der Umgewöhnung.

Nicht schön, aber ohne Funktionseinbußen

Connex Kette als hübsche Alternative zur Originalen von SRAM
  • 4128 km: Das Steuerkopflager könnte bei Gelegenheit ausgetauscht werden. Es beginnt schwergängig zu werden. Das Lager ist aber noch weit davon entfernt einzurasten.
  • 4709 km: Testende

So muss das aussehen, wenn der Luftdruck stimmt.
#19 So muss das aussehen, wenn der Luftdruck stimmt.

Die stärkere Belastung des hinteren Pneus ist klar ersichtlich.
#20 Die stärkere Belastung des hinteren Pneus ist klar ersichtlich.
Im Verlauf des Dauertests wurden von mir hauptsächlich die verbauten Continental Raceking Racesport gefahren. Der vordere RaceKing wanderte nach 2700 km nach hinten, wo er den hinteren, an den Flanken schon stark beanspruchten Raceking ersetzte. Nach 4400 km war dieser auch komplett fertig. Der bei km 2700 vorne verbaute X-King Racesport überraschte mich. Er ist ein absoluter Allrounder. Überrascht und erfreut bin ich darüber, wie gering der Rollwiderstand ist. Ein Kritikpunkt am Hinterbau ist, dass er sich bei schlammigen Bedingungen schnell zusetzt. Das hat natürlich auch mit dem sehr breit bauenden Race-King 2.2 zu tun.

Im Verlauf des Dauertests probierte ich verschiedene Varianten von ovalen Kettenblättern aus und bin sehr angetan von diesen. Für mich als niederfrequenten Kraftbolzer, der auch gerne viel im Wiegetritt fährt, sind ovale Kettenblätter eine echte Erleichterung. Ermüdungserscheinungen treten später auf und im Berg ermöglicht die Ovalität einen dauerhaft runderen Tritt.

Oval 32Z von "Absolute Black"
#21 Oval 32Z von „Absolute Black“

Oval 34Z von "Garbaruk"
#22 Oval 34Z von „Garbaruk“

Das Rad hat im Ganzen nur wenige Schäden am Lack. Natürlich wurden die neuralgischen Stellen abgeklebt, jedoch lassen sich Schäden nicht vermeiden. Diese beschränken sich aber auf 6 Lackschäden an Ober-, Unterrohr und Gabel. Die Verarbeitung des Rahmens und des Finish hat die Qualität, welche man von einem Rad in dieser Preisklasse erwartet. Das Focus R.A.T Schnellspann Achssystem ist eine Innovation. Jedoch ist es für den Normalfahrer absolut unerheblich, ob er durch dieses System schneller ein Laufrad gewechselt bekommt. Für den Wettkampffahrer ist es jedoch eine Erleichterung.

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Zum Schluss kommen wir dann doch noch auf ein absolutes NoGo zu sprechen, welches den Konstrukteuren bei Focus unterlaufen ist. Der zweite Trinkflaschenhalter am Sattelrohr ist nur bei Verwendung älterer Trinkflaschenhalter mit hohem Drop zu gebrauchen. Verbaut man die aktuell geläufigen Trinkflaschenhalter mit niedrigem Drop, schubbert die Trinkflasche am Rahmen entlang und verursacht auf Dauer nicht nur einen unschönen Lackschaden, sondern auch eine Beschädigung am Carbon. Mein Versuch, durch Abkleben des Rahmens an der besagten Stelle eine Beschädigung zu vermeiden, hatte keinen Erfolg.

Focus ist sich des Fehlers bewusst und bedauert dieses planerische Missgeschick sehr. Für die kommende Baureihe der Focus Raven Max Rahmen wird auch dieses Problem gelöst sein. Für alle anderen mit Rahmen aus der 2016er und aktuellen Baureihe gilt es, einen Trinkflaschenhalter zu finden, indem die Flasche möglichst hoch sitzt. Oder man muss auf den Gebrauch des zweiten Trinkflaschenhalters verzichten.

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Test-Fazit: Focus Raven MAX

Dieses Rad liebt Waldwege, Schotterwege und flowige Trails. Ein Rad für jeden, der das Puristische am Mountainbiken liebt und dem nicht nur eine Federgabel, sondern mindestens der Umwerfer schon ein Zuviel am Rad bedeutet. Alle die sich schon immer die Frage stellten, ob man deutsche Marathonrennen auch ohne Federgabel fahren kann, finden im Focus Raven MAX Factory eine Antwort. Die Starrgabel kann alles und hat mich während eines Rennens oder einer Tour nie behindert. Einzig über die Länge eines Ausflugs kann man irgendwann jenseits der 200 km schon mal die Lust an der Starrgabel verlieren. Unter dem Strich beeindruckt das Focus Raven Factory auch durch seinen geringen Wartungsaufwand auf den gefahrenen 4709 km. Wer nicht dauernd auf technischen Trails unterwegs ist und auch mal die Lust am Kilometerfressen befriedigen will, ist bei dem Starrgabel-Raven bestens aufgehoben. Für mich persönlich ist dieser reinrassige Starrgabel-Racer einem Crosser fast ebenbürtig.

Nun beschäftigt mich noch die Frage: Ist das immer beliebter werdende Konzept des Gravelcrossers mit breiteren Reifen, das auch den Gebrauch von 650B Laufrädern erlaubt oder doch solch ein Starrgabel-Racer das bessere All-in-one Rad? Die Frage können wir an dieser Stelle noch nicht beantworten – darum gibt es in 2017 einen Gravelcrosser-Konzept-Dauertest, zu dem ich euch jetzt schon herzlich einladen möchte. Den Individualaufbau des Gravelcrossers könnt ihr jetzt schon im Forum unter „Muschi baut einen Gravelcrosser“ verfolgen.

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Technische Daten

Testerprofil

Das Dauertestrad wurde MTB-News.de von Derby Cycle GmbH zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zum Focus Raven Max Factory findet ihr auf der Seite von Focus-Bikes.

Stellungnahme des Testers

„Dem ein oder anderen wird sich unter Umständen die Frage des Interessenkonflikts und der Befangenheit stellen, da ich Mitglied des Focus Rapiro Racing Team bin. Ich möchte dazu Stellung nehmen, bevor dies in den Kommentaren zu wilden Spekulationen führt. Das mir zur Verfügung stehende Rad wurde über die Redaktion von MTB-News.de bei Derby Cycles angefragt. Es ist kein Teamrad und das Team Focus Rapiro Racing war auch nicht in die Order involviert. Das Rad ist Eigentum von Derby Cycles und wurde MTB-News zu diesem Dauertest überlassen. Weder meine Ausrüstung oder meine Bekleidung sind in irgendeiner Art und Weise durch die Firma Focus (Derby Cycles) gesponsert. Ich kann versichern, das Rad so unbefangen zu testen, wie das auch in der Vergangenheit geschehen ist. Das Team und Focus haben und werden keinen Einfluss auf meine redaktionelle Arbeit ausüben.“

In diesem Sinne, Think Pink – eure Muschi