Dauertest Focus Raven MAX Factory (Auftakt)

Schnell, agil, grazil, aggressiv: Umschreibungen, die zu jeder Art Raubtier passen würden. Aber vor mir räkelt sich kein Leopard oder Ozelot, sondern ein Rabe: Was hat sich Focus Bikes wohl dabei gedacht, ihr Race-Hardtail Raven zu nennen? Ich habe mir vorgenommen, es in einem Dauertest herauszufinden. Und wofür steht das Kürzel MAX – vielleicht für maximal steif, maximal komfortabel und maximal leicht?

Ich will keine halben Sachen machen. Nachdem das Raven zum Modelljahr 2016 grundlegend überarbeitet wurde, soll es vor allen Dingen eins mehrfach bieten: Komfort vorne und Komfort in der Mitte und Komfort hinten, das alles vereint unter dem Label Minimalismus, beim Factory Modell. Back to the roots, das gefällt mir: 11 Gänge, 2 Bremsen, keine Federung. Das Focus Raven MAX Factory sticht aber nicht nur mit seiner filigranen Carbonstarrgabel aus der Modellpalette heraus, auch der Farbton sorgt für gewisse Auffälligkeiten.

Nur das Nötigste, und das auch noch in seiner filigransten Form...

#1 Nur das Nötigste, und das auch noch in seiner filigransten Form…

...lassen nicht nur bei mir die Augen leuchten. Einzig der Fizik Sattel entspricht nicht der Originalausstattung.
#2 …lassen nicht nur bei mir die Augen leuchten. Einzig der Fizik Sattel entspricht nicht der Originalausstattung.

Back to the roots, in die Zeit, als niemand sich Fragen bezüglich Federung, Laufradgrößen und Antriebssystemen stellen musste. Es gab keine Auswahl, deswegen waren auch alle so zufrieden. Ich will das wieder erleben, das mit dem puren Gefühl. Die Frage stellt sich, ob dies auch mit den knüppelharten Erlebnissen aus den Anfängen des Mountainbikens einher geht. Focus scheint mit der neuen Raven MAX Reihe der große Wurf gelungen zu sein. Schauen wir mal, was der Rahmen in Verbindung mit einer Starrgabel zu leisten vermag.

Focus wollte mit dem neuen Raven das Hardtailfahren auf eine neue Stufe heben. In Zusammenarbeit mit aktiven Rennfahrern wurde an einem möglichst leichten aber dennoch steifen und zugleich komfortabel dämpfendem Rahmen gearbeitet. Heraus kam eine Rennfeile, die neben dem Trek Procaliber und dem BMC teamelite wohl die spannendste Umsetzung zum Thema Komfort anbietet.

Da, wo Trek mit dem Iso-Speed Gelenk und BMC mit dem MTT-System über Elastomere den nötigen Komfort für den Fahrer generiert, geht Focus seinen ganz eigenen Weg. Zum einen sind die Sitzstreben seitlich am Sattelrohr vorbeigeführt und nur am Oberrohr fixiert. Dies soll dem Sattelrohr den nötigen Flex geben, der an den Fahrer weitergeben werden soll. Dazu gibt es eine leichte, von der Hausmarke Concept entwickelte Komfort-Sattelstütze, die „CXP Plus Post“. Diese Stütze mit der charakteristischen Gabel am Klemmkopf soll zusätzlich Stoßspitzen abfangen und sich um des Fahrers Wohlergehen sorgen.

Alles beim Alten: 1x11 Standard, man erkennt deutlich das Verschlußsystem der R.A.T Steckachse
#3 Alles beim Alten: 1×11 Standard, man erkennt deutlich das Verschlußsystem der R.A.T Steckachse

Der massive Spider nimmt der Kurbel etwas die Leichtigkeit. Ein Direct Mount Kettenblatt wäre die bessere Wahl.
#4 Der massive Spider nimmt der Kurbel etwas die Leichtigkeit. Ein Direct Mount Kettenblatt wäre die bessere Wahl.

Ein weiteres Highlight am Rad ist die Komfortsattelstütze mit der charakteristischen Gabel aus dem Hause Concept.
#5 Ein weiteres Highlight am Rad ist die Komfortsattelstütze mit der charakteristischen Gabel aus dem Hause Concept.

Der Sitzknoten wurde komplett überarbeitet. Die Sattelstreben laufen am Sattelrohr vorbei und sind am Oberrohr fixiert. Eine Zuginnenverlegung für eine Variosattelstüze ist vorgesehen
#6 Der Sitzknoten wurde komplett überarbeitet. Die Sattelstreben laufen am Sattelrohr vorbei und sind am Oberrohr fixiert. Eine Zuginnenverlegung für eine Variosattelstüze ist vorgesehen

Man erkennt genau, wie frei das Sattelrohr im Sitzknoten steht, eine weitere Komfortmaßnahme.
#7 Man erkennt genau, wie frei das Sattelrohr im Sitzknoten steht, eine weitere Komfortmaßnahme.

Dauer-Test: Focus Raven MAX Factory

Warum dieses Bike?

Innovative Bikekonzepte begeistern mich, besonders dann, wenn sie in Deutschland entwickelt werden. Für mich als 24h Rennen-Liebhaber bietet Focus mit dem Raven MAX Factory genau das richtige Bike an. Mit einer Carbonstarrgabel versehen ist das Raven MAX Factory genau das Serienbike, um auf den meisten 24h Rundkursen bestens ausgestattet zu sein.

Leicht, steif, komfortabel, alle drei Begriffe zusammengenommen lassen jedoch schnell ein paar Fragen aufkommen. Ein Rahmen, der nackt ohne Kleinteile 885 Gramm auf die Waage bringen soll, aber trotzdem mit höchsten Steifigkeitswerten glänzt? Dazu noch über das flexende Sitzrohr beste Werte in Sachen Komfort bietet? Das ist fast nicht zu glauben. Da scheint Focus die Gebete tausender Marathonfahrer erhört zu haben!

Sogar im S-Rahmen finden zwei Flaschenhalter Platz
#8 Sogar im S-Rahmen finden zwei Flaschenhalter Platz

Im Vergleich zu vielen anderen Carbonhardtails ist der Tretlagerbereich sehr grazil. Der Steifigkeit soll es keinen Abbruch tun.
#9 Im Vergleich zu vielen anderen Carbonhardtails ist der Tretlagerbereich sehr grazil. Der Steifigkeit soll es keinen Abbruch tun.

Die DT Swiss M1700 sind grundsolide und schön. Hier besteht für Racer noch Tuningpotenzial.
#10 Die DT Swiss M1700 sind grundsolide und schön. Hier besteht für Racer noch Tuningpotenzial.

Ausstattung

Grundsolide ohne Experimente setzt Focus beim Factory auf die altbewährte 1×11 X01 Gruppe von SRAM und SRAM Guide R Bremsen. Hier gibt es drei kleine Enttäuschungen. Schade, dass ein SRAM X1 Shifter und nicht der aus der X01 Gruppe verbaut ist. Eine Kurbel mit Direct Mount Kettenblatt wäre in Punkto Leichtbau und Optik dem klobigen schwarzen Spider vorzuziehen gewesen. Auch eine SRAM Guide Bremse mit „Swing Link Technologie“ zu verbauen, wäre dem Anschaffungspreis von 3.699,-€ gerechter geworden. Gerade die „Swing Link Technologie“ ist eine der herausragenden Eigenschaften der anderen Guide Modelle, mit kürzerem Leerweg und härterem Druckpunkt. Aber das sind nur Kleinigkeiten am Rande.

Was definitiv spannend sein wird ist, eine 170mm Kurbel zu fahren. In der S und M Größe wurden Kurbeln mit 170mm Kurbelarmlänge verbaut. Damit folgt Focus dem Trend hin zu kürzeren Kurbelarmen.Ich bin seit Jahren 175 mm Kurbeln gewohnt und bin gespannt, wie stark sich der Unterschied darstellen wird. Stabile DTswiss M1700 Laufräder mit Continental RaceKing Reifen komplettieren das Ganze. Die DT Swiss sind zwar keine Leichtgewichte, aber solide. Vorbau und Lenker sind ebenso wie die schon erwähnte Komfortsattelstütze aus dem Hause Concept.

Rahmen RAVEN MAX, 1by only, carbon
Gabel RAVEN Max Rigid Fork, 15 mm R.A.T. ThruAxle
Bremsen SRAM Guide R, 180 mm/160 mm
Cassette SRAM XG-1195
Schaltwerk SRAM X01, 11-speed
Schalthebel SRAM X1, 11-speed, trigger
Tretlager SRAM S2210, PF30
Übersetzung front: 32, rear 10-42
Lenker Concept EX, flat
Vorbau Concept EX
Sattel fi’zi:k Tundra 2
Sattelstütze Concept CPX Plus, 27,2 mm, 400 mm
Laufräder DT Swiss M 1700 Spline One, 622-23
Bereifung Continental Race King 2.2 RaceSport

Besonders hervorheben muss man das neu entwickelte R.A.T. Steckachsen System, welches durch einen speziellen Bajonettverschluss ein sekundenschnelles Ausbauen der Laufräder garantiert. Sehr schön hat Focus die Zugverlegung gelöst. Alle Züge und Bremsleitungen sind innenverlegt, sogar die Bremsleitung zum Vorderrad. Für eine spätere Verlegung einer Variosattelstütze wurde extra eine Öffnung im Oberrohr vorgesehen. Weitere ausführliche Informationen findet ihr auch in dem Kurztest des Raven Max von unserem Redakteur Thomas Fritsch.

Geometrie

Die Geometrie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem deutschen Meister im XC von 2014, Markus Schulte-Lünzum, entwickelt. Diese wurde im Vergleich zum Vorjahresmodell leicht verändert. Unter anderem wurde an den Kettenstreben gearbeitet – diese sind kürzer geworden. Der Reach ist dafür länger und der Lenkwinkel minimal steiler, was ein agileres Lenken bergauf ermöglichen soll. Der neu konstruierte Sitzknoten garantiert maximalen Komfort.

S M L XL
Sitzrohr (mm) 420 460 500 540
Oberrohr (mm) 592 608 629 649
Lenkwinkel (°) 69 69 69 69
Sitzwinkel (°) 74 74 74 74
Kettenstrebenlänge (mm) 435 435 435 435
Tretlagerabsenkung (mm) 68 68 68 68
Steuerrohr (mm) 104 107 130 150
Gabeleinbaulänge (mm) 501 501 501 501
Gabelvorbiegung (mm) 44 44 44 44
Radstand (mm) 1100 1116 1139 1160
Stack 620 623 644 663
Reach 420 435 450 465

Erster Eindruck

Gandalf der Graue steht in meinem Keller und leuchtet mich mit knallorangen Schriftzügen an. Hatte ich mir wirklich ein Dirtbike bestellt? In Größe S läuft das Oberrohr in einer Linie auf die Sitzstreben zu den Ausfallenden durch. Das trifft zwar voll meinen Geschmack, ist aber weit weg von den gewohnten Rahmenformen vergangener Jahre. Ja, ich habe einen Raben in der Rahmengröße S bestellt. Bei einer Körpergröße von 173 cm und einer Schrittlänge von 82,5 cm haben die blanken Geometriedaten mir zu einem Rahmen in Größe S geraten. Ich kann vorweg nehmen, dass meine Bedenken, ob es wohl die richtige Wahl war, nach dem ersten Probesitzen weggewischt waren.

Schön ist, dass sowohl Reach und Stack der Größe S mit den Werten des von mir in 2015 gefahrenen Rose Tusker Fatbikes identisch sind. Und mit diesem Rad habe ich ja sowohl Rennerfolge als auch großen Spaß gehabt. Der Rahmen ist das versprochene große Highlight. Wertig und sauber verarbeitet, mit einem Lack, der an eine Grundierung erinnert. Der markante Krawattenknoten im Oberrohr sorgt für ein Alleinstellungsmerkmal, das polarisiert. Wem er nicht gefällt, sieht in ihm wahrscheinlich eher einen Sargdeckel. Direkt an die Waage gehängt, bringt es ohne Pedale 8,48 kg auf das Display. Der Wechsel auf einen mir genehmen Tune Sattel, ESI-grips, Look Quartz Carbon Pedale und ein Tubeless-Setup lässt bei mir Freude aufkommen. Wir stehen bei 8,3 kg.

90 mm Vorbau und ein 720 mm Lenker, keine Experimente bitte.
#11 90 mm Vorbau und ein 720 mm Lenker, keine Experimente bitte.

Die Zuginnenverlegung ist gelungen, auch Zugwechsel gestalten sich als problemlos. Ob Schmutz sich negativ am Übergang von Aussenzug zu Innenzug auswirken lässt, wird sich zeigen.
#12 Die Zuginnenverlegung ist gelungen, auch Zugwechsel gestalten sich als problemlos. Ob Schmutz sich negativ am Übergang von Aussenzug zu Innenzug auswirken lässt, wird sich zeigen.

Das breite Oberrohr bietet genug Platz um zu zeigen, wer anwesend ist.
#13 Das breite Oberrohr bietet genug Platz um zu zeigen, wer anwesend ist.

Schön, dass der hintere Bremssattel ins Dreieck des Ausfallendes gewandert ist.
#14 Schön, dass der hintere Bremssattel ins Dreieck des Ausfallendes gewandert ist.

Die von mir vorgenommenen Einstellungen an Sattel, Vorbau und Lenker führen nicht zu dem gewünschten Ergebnis. Das Rad ist mir immer noch etwas zu lang und der Lenker in der Ausführung „Besenstiel“ bereitet mir taube Hände und schmerzende Ellbogen. Das hat aber grundsätzlich eher nichts mit der Qualität der Ausstattung, sondern nur mit der nicht normgerechten Bauweise des Fahrers, zu tun. Aus diesem Grund, habe ich noch einen Termin bei KOM-Sport in Köln. Dort sollen Fahrer und Bike optimal aufeinander angestimmt werden. Dazu mehr in der morgigen Kolumne von „Muschi am Mittwoch“.

Der erste Ausritt soll einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Darum packen wir auf 130 km alles in eine Tour, was möglich ist. Vom schnellen Asphaltband bis zum technischen Downhill kommt alles, mit vielen Höhenmetern garniert, auf die Speisekarte. Der erste Eindruck ist nachhaltig. Komfort ist spürbar, und Höhenmeter hat der Rabe zum Fressen gern. Ich bin schwer beeindruckt, mit wieviel Vortrieb das Raven die Steigungen erklimmt.

Die erste Ausfahrt
#15 Die erste Ausfahrt

Im Bikepark Bad Salzdethfurt darf der Rabe sich mal von einer anderen Seite zeigen.
#16 Im Bikepark Bad Salzdethfurt darf der Rabe sich mal von einer anderen Seite zeigen.

Auch in der technischen Abfahrt kann es überraschenderweise überall bestehen. Natürlich ist es in technischen Passagen viel langsamer zu fahren als ein Fully. Ein Fully macht in solch anspruchsvollem Gelände auch mehr Spaß. Jedoch ist es möglich, das Focus trotz Starrgabel dort zu bewegen. Auffällig ist, dass es egal, wie steil es ist oder wie hoch die Stufe ist, nie kopflastig ist. Auch die feste Sattelstütze schränkt mich nicht massiv ein, jedoch würde eine Variostütze mehr Sicherheit und dadurch mehr Spaß bringen.

Asphalt, Schotter, Feldwege, Waldautobahnen: das ist das Gelände, wo das Factory seine Vorzüge ausspielen kann. Fullllgazzzzz, die Starrgabel ist eine Wonne in diesem leichten Gelände. Die Eigendämpfung des breiten 2.2 Continental Race King in Verbindung mit der filigranen Carbongabel lassen Freude aufkommen für die kommenden Rennen und Ausfahrten. Ich bin überzeugt, dass der Rabe und ich noch großen Spaß haben werden, wenn sich die ersten Eindrücke dauerhaft bestätigen. Darum geht es mit dem Focus zum Saisoneinstand am 23.04.2016 zum SKS Bikemarathon in Sundern-Hagen. Auf der 30 km Kurzstrecke darf es mich bei meinem ersten All-out begleiten. Danach werden einige 24h Rennen, beginnend mit dem Solostart am 04.05.06.2016 bei den 24h am Alfsee, folgen.

Über den Dauertest

Ablauf

Die Dauertests auf MTB-News.de folgen alle dem selben Schema: dieser wird bis Ende Oktober 2016 laufen. Dann werden wir die abschließenden Ergebnisse präsentieren. Insgesamt dürft ihr euch über drei umfangreiche Artikel zu diesem Bike freuen:

  1. Vorstellung des Dauertest-Bikes (dieser Artikel)
  2. Zwischenbericht zum Dauertest-Bike
  3. Abschlussbericht zum Dauertest-Bike

Während wir in diesem ersten Bericht das Dauertest-Bike vorstellen und einige grundlegende Punkte ansprechen, werde ich vermutlich Mitte August einen Zwischenbericht zum Bike veröffentlichen. In diesem werde ich präzise beschreiben, was das Rad bis dahin erlebt hat und welche Beobachtungen – positiv wie negativ – ich gemacht habe. Der Artikel wird sich dabei in der Regel chronologisch entlang der Fahrleistung orientieren.

Im Abschlussbericht Ende Oktober werde ich mein abschließendes Fazit zum Bike präsentieren und selbstverständlich ein Update geben, wie sich das Rad im Dauereinsatz geschlagen hat. Soweit diese Daten vorliegen, präsentieren wir die Entwicklung von gefahrener Strecke und Höhenmetern, geben Aufschluss über die vorliegenden Testbedingungen und arbeiten heraus, für wen und welchen Einsatz das Rad geeignet ist. Außerdem befassen wir uns basierend auf den Entwicklungen im Test ausgiebig mit der Ausstattung und zeigen auf, wo Verbesserungs- und Tuningpotential besteht.

Im Verlauf des Dauertests versuchen wir grundsätzlich, die Bikes in der Serienausstattung zu fahren und dokumentieren, wann Defekte, Reparaturen oder ähnliche Maßnahmen fällig werden. Wie auch bei privat genutzten Rädern behalten wir uns vor, die Räder im Verlauf der Saison in den üblichen Details anzupassen. Wenn Komponenten gewechselt werden, wird das entsprechend ebenfalls vermerkt werden.

Nach dem Bikefitting sind Vorbau und Lenker dem Syntace Flatforce 66 mm und dem Syntace Vector gewichen. Das Resultat liegt sehr, sehr tief.
#17 Nach dem Bikefitting sind Vorbau und Lenker dem Syntace Flatforce 66 mm und dem Syntace Vector gewichen. Das Resultat liegt sehr, sehr tief.

Testerprofil

Wo wird das Bike gefahren werden?

Das Spektrum versuche ich so breit wie möglich zu gestalten. Das Factory wird hauptsächlich in der Mittelgebirgslage meiner Heimat in der Nordeifel, dem Mergelland in Zuid-Limburg und Belgisch-Limburg gefahren. Darüber hinaus wird es mich in die Tessiner Alpen und nach Ostfriesland begleiten.

Außerdem stehen einige Rennen an. Vom Marathon bis zum 24h Rennen ist alles dabei, wobei der Schwerpunkt bei den 24h Rennen liegt.

  • SKS Marathon Sundern-Hagen
  • 24h Alfsee
  • Marathon am Rursee
  • Night on Bike
  • Rad am Ring
  • 24h Duisburg
  • 24h Stuttgart
  • Vulkanbikemarathon Daun

Das Dauertestrad wurde MTB-News.de von Derby Cycle GmbH zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen zum Focus Raven Max Factory findet ihr auf der Seite von Focus-Bikes. Danke an schoepe – fotografie und neue medien gmbh für das ganz spezielle Titelbild, aufgenommen bei „Kali+Salz“ in Bad Salzdethfurt.

Think pink, eure Muschi

Parole Fulllllgazzzz, der Rabe taugt nicht als Entschuldigung für missratene Rennergebnisse
#18 Parole Fulllllgazzzz, der Rabe taugt nicht als Entschuldigung für missratene Rennergebnisse

Stellungname des Testers

„Dem ein oder anderen wird sich unter Umständen die Frage des Interessenkonflikts und der Befangenheit stellen, da ich Mitglied des Focus Rapiro Racing Team bin. Ich möchte dazu Stellung nehmen, bevor dies in den Kommentaren zu wilden Spekulationen führt. Das mir zur Verfügung stehende Rad wurde über die Redaktion von mtb-news, bei Derby Cycles angefragt. Es ist kein Teamrad und das Team Focus Rapiro Racing war auch nicht in die Order involviert. Das Rad ist Eigentum von Derby Cycles und wurde mtb-news zu diesem Dauertest überlassen. Weder meine Ausrüstung oder meine Bekleidung sind in irgendeiner Art und Weise durch die Firma Focus(Derby Cycles) gesponsert. Ich kann versichern das Rad so unbefangen zu testen, wie das auch in der Vergangenheit geschehen ist. Das Team und Focus haben und werden keinen Einfluss auf meine redaktionelle Arbeit ausüben.“