Materialmord in der Fischteichhölle

„Wahnsinn…, warum schickst du mich in die Hölle…, Hölle, Hölle, Hölle“, dudelt es unablässig aus dem Autoradio. Wolfgang, der Freundschaftsbändchenträger, ist der neue Fred Bertelmann beim Radiosender WDR 4. Vor Monaten stellte ist fest, dass die Generation des „Lachenden Vagabunden“ vom Aussterben bedroht ist und somit der Hausfrauensender eine neue Zielgruppe braucht.

Ich fühle mich leider angesprochen, denn ich gehöre zur Gruppe rund ums halbe Jahrhundert. „Eiskalt, … lässt du meine Seele erfrier´n“. Als er noch was von Stolz und Sondermüll singt muss ich umschalten, ich bin dafür doch noch zu jung. Auf dem Alternativsender WDR 2 schmettert mir Angus Young das Gitarrenriff aus „Highway to Hell“ entgegen. Der nächste Versuch bei EinsLive kommt mit „Hotter than hell“ von Dua Lipa daher. Muss ich mir nun Sorgen machen? Wir sind auf dem Weg nach Peine zum flachsten Mountainbikerennen Deutschlands und wollen mal schauen, was das Rennen rund um die Fischteichhölle so kann. Das Radio versucht weiterhin die nötige Ehrfurcht zum Event aufzubauen, der Poisel schickt mich „Bis ans Ende der Hölle“.

Und damit sich die Fahrt auch lohnt, reisen wir ein paar Tage früher an, um festzustellen, was Peine außer der Salzgitter AG sonst noch so zu bieten hat. Ich gebe es offen und ehrlich zu Protokoll, es ist nicht viel. Umso schöner, dass ein paar liebenswerte Mountainbiker das locker kompensieren können, die sich unter dem Dachverein des RSC Wanderlust Peine als Eulenexpress seit Jahren bei Langstreckenrennen tummeln. Wir kommen bei den Eggerts unter. Jeder, der schon mal 24h Rennen gefahren ist, kennt die Dampframme aus der Pfalz und seine Monika. Und wenn ein Pfälzer schon in den Norden zieht, dann muss er sich die Gegend auf dem MTB halt schön fahren. Das Ergebnis kann sich dank der großen Unterstützung aus dem Verein sehen lassen. Das Rennen rund um die Fischteichhölle erlebt nun schon seine dritte Auflage und entwickelt sich zum festen Bestandteil des Rennkalenders vieler Mountainbike- und Querfeldeinfahrer.
Die Ruhe vor dem Sturm

muschivomvenn_ruhevordemsturm

Morgens halb sieben in Peine, während unsere Gastgeber schon lange in der Hölle der Fischteiche nach dem Rechten sehen, drehe ich mich nochmal um. Akribisch sind sie, der reibungsfreie Ablauf der heutigen Rennveranstaltung hat Priorität. Ein paar Minuten später treibt mich jedoch mein hauseigener Pausenclown aus dem Bett, denn sie hat heute viel zu tun.

Mein Nachwuchs hat sich selber eingeteilt zum persönlichen Einsatz am Streckenrand, bei der Tombola, der Kuchenausgabe und dem Grill, um den Erfolg der Veranstaltung zu garantieren. Na dann mal Prost. In der Nacht hat es, wie auch gestern, ausgiebig geregnet. Damit hat sich der Eindruck von der Strecke, den ich vorgestern Abend bei einer Erkundungsfahrt gewonnen hatte, zu den Akten gelegt.

Waren insbesondere die Teilstücke in den Kiesgruben schon extrem schlammig, so hat sich dieser Zustand nun noch verschlimmert, so dass die finale Kiesgrubenbefahrung eingekürzt werden muss. Erste Einwände, dass es deswegen vielleicht zu wenig Schlamm und Matsch auf der Strecke geben könnte, konnten von Frank entkräftet werden. Mit dem Angebot, das Hölle-Hölle-Paket als ultimative Rennerfahrung, bestehend aus zwei Rennen am gleichen Tag, zu buchen, sollte genug Matsche-Pampe-Handicap geboten werden.

Der Hölle-Hölle Wettbewerb aus dem morgendlichen Marathon über vier Runden und der mittäglichen Kurzstrecke über zwei Runden in Kombination einer Wertung ist neu in diesem Jahr. Ein locker bis technischer Fango-Tango getanzt über eine Gesamtdistanz über 70 km dürfte wohl alle Beteiligten und ihr Material locker an ihre Grenzen bringen.

muschivomvenn_Pokale
Wo gibt es sonst noch so schöne Pokale?

muschivomvenn_Frank Eggert
Herzstück der Moderation, Frank Eggert

muschivomvenn_tombola
Moni Eggert, Herrin über die Tombola

Nach einem schnellen Frühstück ziehen wir mit Jana Kalbertodt, meiner Eingangpartnerin bei den 24h Duisburg los und finden trotz dieser nassen ungemütlichen Kälte die auf den kommenden November verweist, ein warmes Ambiente an der Rennstrecke vor. Alle sind freudig begeistert, der Grill läuft, der Kaffee auch. Wer sich mit Kuchen auf die anstehende Rehamaßnahme vorbereiten möchte, muss entscheidungsfreudig sein. Die schiere Menge an Leckereien lädt zu ernsten Sondierungsgesprächen ein.

Am Start finden sich so langsam die Teilnehmer ein. Scheint so, dass heute morgen die alten Säcke besser aus dem Bett gekommen sind als die Jungspunde. In der Konkurrenz finden sich viele Marathonisti aus den oberen Altersklassen, ergraut auf tausenden Rennkilometern, wieder. Ein Schuss, ein Start und wo bitte sind die, die sonst nicht schnell genug wegkommen können? Mein Plan, der Versuch, mich in die Führungsgruppe einzuordnen, zerschellt am Widerwillen der anderen, Führungsarbeit zu leisten. Der folgende Trail ist eng und technisch, ich fasse mir ein Herz und fahre weg nach vorne im Wissen, dass der Trail meinen Möglichkeiten sehr entgegen kommt. Mit Rapiro Joachim Hansch im Nacken geht es ins Gebüsch. Was auch immer die anderen machen, am Ende heißt es „all in, one out, schackalacka bum“. Ich führe und bin alleine auf weiter Flur. Da mir niemand folgt, suche ich das Heil in der Flucht.

muschivomvenn_vordemstart
Startaufstellung

muschivomvenn_Fischteich
Bock auf Ballern

muschivomvenn_Trail

Anfassen erlaubt

Mein erster Gedanke kreist darum, wie lange ich diese Solofahrt fortzusetzen kann, bevor ich eingehe wie eine Primel im August. Zum Glück führen mich die Feldwege schnell in die Zerstreuung der ersten Kiesgrube. Hier ist freie Linienwahl angesagt, es gibt nur eine sehr grobe Wegweisung. Schon doof, sich so als erster seinen Weg suchen zu müssen. Das erste Schlammfeld versucht mich aufzusaugen. Ich schaffe es gerade noch mich zu retten. Zielstrebig steuere ich auf eine große Schlammpfütze zu. Sie zieht mich magisch an. Ich will da durch statt im Schlamm rechts und links daneben stecken zu bleiben. Ich hätte lieber mal den Schlamm genommen. Diese Pfütze ist ein schwarzes Loch und versucht mich zu fressen. Ich fliege fast über den Lenker, als ich bis über die Radnaben in ihr versinke. Sie zerrt an mir und will mich umarmen, mich liebkosen und mich zum Verweilen überreden. Mit letzter Kraft schaffe ich es, mich auf dem Rad zu halten und ihrer nassen Erotik zu entrinnen. Das Arschwasser läuft mir an den Beinen herunter. Ich drehe mich um, ich bin immer noch alleine.

Am Rad kleben zehn Kilogramm Lehm und Ton, die Klickpedale klicken nicht, das Schaltwerk schaltet schlecht, ich muss hier weg. Es folgt wieder ein Trail. Durch ein Birkenwäldchen geht es verwinkelt durch die Sprösslinge. Wie sagte Frank doch so schön? Mit einer Lenkerbreite von 720 mm kommt man gut durch, ab 760 mm wird es sehr eng. Und genau so fühlt der Trail sich auch an, ich will mehr davon.

muschivomvenn_Verpflegungsstation

Verpflegungsstation
muschivomvenn_janabautum

Frau Kalbertodt beim Versuch, ein Singlespeed zu bauen.
muschivomvenn_derteich
Hier liegen Höhenmeter

Ab in die nächste Kiesgrube, diesmal mit linksdrehenden Schlammkulturen, nicht minder anziehend. Auch dieser klebende und mir saugende Charme kann mich nicht zum Bleiben verführen. Der folgende, quer zu fahrende Steilhang macht wieder mehr Laune, bevor er mich oben auf einem Feldweg ausspuckt. Hinter mir nun der erste Verfolger. Der spätere Gewinner Alexander Richter fliegt an mir vorbei, als wäre er im Zielsprint. Er scheint in mir eine Konkurrenz zu sehen, die es zu beeindrucken gilt. „Junge ich bin alt, gib Gas“.

Ich weiß, dass der Jungspund viel zu schnell ist und lasse ihn ziehen. Der Feldweg mündet in einer Wiese, die sich zum Ziel gesetzt hat, Schmerzen zu bereiten. Mit pochenden Oberschenkeln drifte ich von einer Spur in die nächste, immer bemüht, einer Traktorspur aus dem Weg zu gehen. Alexander ist weg aber von hinten fährt der Altherrenzug von Rapiro auf. Nun sind wir die drei Schmusetiere. Ich sortiere mich ein und auf geht es in ein Waldstück, das uns den Flow schenkt.

Schnelle Kurven, immer Fullgazzz, das macht Bock auf mehr. Nach vier Kilometern Herbstwald geht es in die finale Kiesgrube. Hier wurde die Streckenführung wegen des grauenvollen Zustands der nicht nicht vorhandenen Wege dort geändert. Wir durchqueren sie am Rand, bis wir vor einem Steilhang absteigen müssen. Schultern, tragen, absetzen und weiter geht es, weiter von der Hölle Richtung Fischteich.

Wer denkt, das war es nun, bekommt den Mittelfinger gezeigt. Irgendwie müssen Höhenmeter aus der norddeutschen Tiefebene gezaubert werden. Die Fischteichhölle mag zwar das flachste MTB-Rennen Deutschland sein und darum müssen hier die Höhenmeter steiler sein – und schmerzvoller. Das Zauberwort heißt Uferböschung. Immer rauf und runter, dabei sind die Abfahrten nicht ohne, sie enden meist in einer 90° Kurve, mit freier Sicht auf den See. Da kommt für viele zum Arschwasser auch noch Schwitzkacke dazu.

Kurz vor Ende der ersten Runde sind wir immer noch eine Gruppe, bevor sich Rapiro Stefan Quiska als Führungsfahrer dazu entscheidet, durch einen Fahrfehler unsere Gruppe zu vergrößern. Die Uferdurchfahrten sind so eng, dass ein Vorbeifahren an gestürzten Fahrern unmöglich ist, andere fahren auf.

muschivomvenn_Kiesgrube

Eine von drei Kiesgruben
muschivomvenn_Sturz
Der erste fällt, alles steht

muschivomvenn_.jpg
Ab durchs Ziel, als Dritter gehe ich auf Runde zwei. Im Trail kann ich mich mit einem Fahrer wieder absetzen, jedoch ist gerade mal irgendwie die Luft raus. In der Kiesgrube sammele ich soviel Schlamm in meiner Eagle-Kassette, dass die Kette durchrutscht. Im Birkenwald versuche ich mich mit einem Ast zu erdolchen und in Kiesgrube zwei springt die Kette ab. Das ist mir auf fast 5000 km mit der Eagle-Gruppe noch nie passiert. Memo an mich selbst: SRAM darüber informieren, dass ich das perfekte Testgelände für ihre Produkte gefunden habe!

Zwischenzeitlich hat der Rapirozug wieder aufgeschlossen und andere haben in der Flucht das Weite gesucht. Meine Schwäche ärgert mich, die technischen Probleme auch. Aber den anderen geht es bestimmt auch nicht besser. Ich finde zurück zu meinen Beinen und auch zu den anderen. Bei der Zieldurchfahrt kriege ich mit, dass Guido Kosler die Kette gerissen ist, bei Jana Kalbertodt hat es das Schaltwerk zerstört, in Führung liegend bei den Damen.

muschivomvenn_Fischteichhölle

muschivomvenn_Matsch

Elegante Shorttrackposition
muschivomvenn_dersieger.jpg
Der Sieger lacht erst im Ziel#16 Der Sieger lacht erst im Ziel

In der dritten Runde fügt die Routine alles zusammen. Die Trails machen wieder Spaß, ich habe meine technischen Probleme akzeptiert. In den Kiesgruben übe ich für meine Rolle in der Neuverfilmung von „Der mit dem Laufrad tanzt“ und auf der Wiese kann ich mich der Rapiros entledigen. Die Steilhänge werden nicht einfacher und ich frage mich ob ich auf der finalen Runde nicht auch mal absteigen muss, so wie die vielen überrundeten Fahrer, die immer häufiger auf der Strecke anzutreffen sind. Mein Kampfzwerg hüpft wie auch die Runden zuvor an der Ziellinie auf und ab während andere uns zujubeln. Andrea schreit was von Podium, ich bin weiter motiviert.

muschivomvenn_beissdiezähnezusammen

muschivomven_rapiro

muschivomvenn_Fans

Die finale Runde ist lässiger als die anderen. Ich weiß nun um die Schwierigkeiten der Strecke und versuche ihnen so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Aber der Schlamm findet mich immer, die Kette springt noch mal ab, meine Klickpedale funktionieren miserabel und die ersten zwei Gänge sind so mit Ton verklebt, dass die Kette durchrutscht. Aber ich bin alleine auf weiter Flur, das fühlt sich gut an. Jetzt nur noch ohne weitere Probleme oder einen Sturz ins Ziel kommen und der Tag gehört mir. Am See ein Schulterblick und ich erspähe ein weiss/schwarz/petrol-farbenes Trikot um die Ecke biegen. Da hat doch jemand noch mal Gas gegeben. Hektik macht sich auf meinem Sattel breit. Auf dem letzten Kilometer will ich mir mein Podium nicht mehr nehmen lassen. Nochmal Fullgazzz, ich passiere die ersten Zuschauer. Hier ist Partystimmung, denn der MTB Eulenexpress hat mit Frank Eggert und Axel Bues zwei der besten Alleinunterhalter am Micro.
Gerade als ich sie passiere kommt es, wie es kommen muss. An einer der Uferdurchfahrten rutsche ich weg und lege mich hin. Ein Fressen für Moderator und Zuschauer. Panik macht sich in mir breit, ich muss hier weg, schnell. Schnell ist schnell genug, denn Ralf Hausmann hat rausgenommen, ich war ihm wohl schon zu weit voraus.

Ein Podium der Altersklasse zum Saisonende, was will man mehr: Da hat sich der exorbitante Materialverschleiß wenigstens gelohnt. Die Überlegung, das folgende Kurzstreckenrennen über zwei Runden nicht zu absolvieren, verwerfe ich nach dem ersten Jubel wieder.

Meine Beine fühlen sich an wie Pudding und meine Tinkerbell ist arg mitgenommen vom tonigen Lehm-Sandgemisch. Aber vielleicht kann ich in der Gesamtwertung ja noch punkten, die anderen kochen auch nur mit Wasser.

muschivomvenn_start

Start auf der Kurzstrecke
muschivomvenn_crosser

Die Crosser hatten auch ihre liebe Not mit den Bodenverhältnissen.

muschivomvenn_nixzulachen
Gar nicht mehr lustig
Startaufstellung Kurzstrecke, diesmal mit Beteiligung einer Horde Crosser. Dementsprechend geht es nach dem Start mal richtig zur Sache. Mit stechen und hauen geht es nach der ersten Kurve auf die Gerade und in den Trail. In der Kurve wäre ich dann beinahe auch schon raus gewesen. Die Crosser heizen wie von Sinnen durch den Trail. Als der Trail mich ausspuckt versuche ich Tempo zu machen, aber hier ist heute Ende im Gelände für mich. Immer mehr Crosser mit Mountainbikes im Schlepp überholen mich. Die Strecke ist genauso wenig zu retten wie meine Motivation. Die Kiesgruben geben der Technik den Rest. Mein Hobel fährt sich so wie ich mich fühle. Zum Glück ist die nächste Runde schon die Letzte.

Kommen die ambitionierten Fahrer noch gut durch Matsch und Pratsch, so kämpfen sich die gemütlicheren Hobbyfahrer teilweise gemeinsam handanlegend durch das Geläuf. Am Ende kann sich jeder, der von einem Defekt verschont wurde, auf die Schulter klopfen und dieses Rennen in der Liste der Rennen verbuchen, an die man sich noch in Jahren erinnern wird.

muschivomvenn_dienächstekiesgrube

Die finale Kiesgrube…

muschivomvenn_Matschtrail
…mit Tragepassage

muschivomvenn_schieben

Das hat jedoch nicht nur mit der Qualität der ausgeschilderten und sonst nicht offiziell befahrbaren Strecke zu tun. Auch das Wetter und die Bodenverhältnisse können nicht darüber hinweg täuschen, dass in erster Linie die hervorragende Organisation des Rennens, des Caterings und der familiäre Charakter dafür verantwortlich sind, dass dieses Event ein absoluter Geheimtipp ist.

An dieser Stelle von mir ein herzliches Dankeschön an Frank und Moni Eggert, Frank Rothe und die anderen Mitgliedern des Eulenexpress Peine.

muschivomvenn_Ketteab

Eins von vielen zerstörten Schaltwerken.

muschivomvenn_bikewash
Der wichtigste Gang des Tages, der zum Bikewash.

Epilog

Tag drei nach der Fischteichhölle, der Sand, den ich mir aus den Augen reibe, wird immer feinkörniger, er ist aber immer noch vorhanden. Gestern habe ich festgestellt, dass sich an meinem Rad nur noch wenig dreht. Das Ton-Sandgemisch, das schon während des Rennens meiner SRAM Eagle arg zugesetzt hatte, im wahrsten Sinne des Wortes. Diese Pampe hat es sich nun trocken und warm in meinen Lagern gemütlich gemacht. Schaltrollenlager und Tretlager bewegen sich garnicht mehr, das Schaltwerk knirscht und knarzt unter jeder Aufforderung sich zu bewegen und die Bremsbeläge sind schlichtweg nicht mehr vorhanden. Hatte ich mich in den letzten Monaten intensiver Serviceintervallen stets verweigert, ist dies nun die ultimative Aufforderung, dem Hape-Bike seine verdiente Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Und schon wieder dröhnt es aus dem Radio: „Wahnsinn… warum schickst du mich in die Hölle… Hölle, Hölle, Hölle!“

Fischteichhölle 3.0